Unsere Gründung – als das Schweigen keine Option mehr war.

Wir leben in einer Zeit, in der Nichthandeln längst zur größten Bedrohung geworden ist.
Liane
ist Unternehmerin und
1. Vorstand von
Ultima Terra

Sie verbindet wirtschaftliche Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für ökologische Zusammenhänge – und mit der klaren Erkenntnis, dass wir an einem Wendepunkt stehen.
Tief mit der Natur verbunden, sieht sie, was auf uns zurollt:
den fortschreitenden Verlust von Lebensräumen, Artensterben, Klimaverwerfungen – und ein System, das auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet ist, während es seine eigene Grundlage zerstört.
Liane akzeptiert diese Entwicklung nicht.
Sie setzt ihre Kraft, Verantwortung und unternehmerische Kompetenz gezielt ein, um einen Kollaps zu verhindern – ökologisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Für sie ist klar: Nachhaltigkeit ist kein Idealismus, sondern eine Notwendigkeit.
Mit Ultima Terra e. V. steht Liane für einen Kurswechsel:
für Verantwortung statt Verdrängung, für Handeln statt Abwarten – und für den Erhalt unseres Planeten als Lebensraum für kommende Generationen.
Darleen
ist Kinderbeauftragte,
für Schulungen
von Ultima Terra

Sie verantwortet die Konzeption, Organisation und Koordination der Umweltbildungsprogramme für Kindergärten und Grundschulen sowie die Entwicklung altersgerechter Lehrmaterialien und begleitender Schulungen für pädagogische Fachkräfte.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht eine frühzeitige, praxisnahe Umweltbildung. Kinder sollen grundlegende ökologische Zusammenhänge verstehen, Natur erleben und Verantwortung entwickeln. Die Programme sind didaktisch fundiert, spielerisch aufgebaut und an regionale Gegebenheiten angepasst.
Ziel ist es, Umwelt- und Klimaschutz nicht abstrakt zu vermitteln, sondern als verständlichen Teil des Alltags erlebbar zu machen. Durch aktives Mitwirken – etwa im Gärtnern, Beobachten oder Pflegen von Lebensräumen – werden Kompetenzen, soziales Miteinander und nachhaltiges Denken gefördert.
Mit ihrer Arbeit trägt Darleen dazu bei, Kindern Wissen, Werte und Handlungskompetenz zu vermitteln, die für eine verantwortungsbewusste Zukunftsgestaltung notwendig sind.
Patricia
Projektleiterin der Moosprogramme
von Ultima Terra

Sie ist im Bayerischen Wald aufgewachsen und seit ihrer Kindheit eng mit der Natur verbunden.
Durch ihre langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Wildtieren, Lebensräumen und ökologischen Zusammenhängen verfügt sie über ein tiefgehendes Verständnis natürlicher Prozesse. Gleichzeitig beobachtet sie seit Jahren die zunehmende Zerstörung von Ökosystemen, Landschaften und Artenvielfalt.
Vor diesem Hintergrund engagiert sich Patricia aktiv im
Umwelt- und Klimaschutz.
Mit dem
Moos Fire Recovery Program verfolgt sie das Ziel, nach Waldbränden geschädigte Flächen in ihrer natürlichen Regeneration zu unterstützen und einen Beitrag zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes zu leisten.
Ihr Ansatz verbindet naturnahe Praxis mit wirksamen Klimaschutzmaßnahmen.
Patricia versteht ihr Engagement als Verantwortung gegenüber der Umwelt und als aktiven Beitrag zum Erhalt lebensfähiger Ökosysteme für kommende Generationen.
Unsere Geschichte: Wie alles begann
Am Anfang stand ein Gefühl, das sich über Jahre aufgebaut hatte:
Etwas gerät aus dem Gleichgewicht.
Wir waren zwölf Menschen, die seit ihrer Kindheit mit Natur, Tieren und Menschen verbunden sind. Nicht aus Theorie,
sondern aus täglicher Erfahrung.
Wir kommen aus unterschiedlichen Berufen – Jägerin, Biologe, Förster, Lehrerin, Pädagogin, Klimawissenschaftler,
Pfarrer, Verkäuferin, Köchin. Was uns verband, war kein gemeinsamer Lebenslauf, sondern eine gemeinsame Beobachtung.
Über Jahrzehnte sahen wir, wie sich Landschaften veränderten.
Wie Wälder verschwanden, Arten verstummten, Böden ihre Kraft verloren, Meere verschmutzt wurden.
Und wie gleichzeitig beschwichtigt, relativiert oder geschwiegen wurde – von Politik, Industrie und Teilen der Gesellschaft.
Manche leugnen bis heute, was längst sichtbar ist.
Doch wir konnten nicht länger wegsehen.
Denn wer die Natur kennt, erkennt die Warnsignale.
Und wer sie ignoriert, nimmt den Zusammenbruch bewusst in Kauf.
Ultima Terra entstand aus diesem Moment der Klarheit.
Nicht als Projekt aus einem Büro heraus, sondern als bewusste Entscheidung: Jetzt ist es genug. Jetzt handeln wir.
Wer wir sind
Ultima Terra ist ein ehrenamtliches, unabhängiges Projekt.
Getragen von Menschen mit Fachwissen, Verantwortung und Haltung.
Gegründet wurde Ultima Terra von Liane Michelle Schwennold, Unternehmerin und Umweltaktivistin,
K. Max Adler, Lothar Schwennold.
Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team arbeiten wir daran, das zu schützen, was unsere Lebensgrundlage ist.
Unsere Arbeit umfasst Umweltbildung für Kinder, Programme zum Schutz und zur Zucht bedrohter Arten, regenerative Klimaschutzprojekte sowie internationale Kooperationen. Wir verbinden Praxis, Wissen und globale Zusammenarbeit – nicht aus Idealismus, sondern aus Notwendigkeit.
Ultima Terra ist kein kurzfristiges Vorhaben. Es ist ein langfristiges Lebenswerk.
Wir sind Menschen mit Fachwissen, Gewissen und Haltung. Wir arbeiten ehrenamtlich. Unabhängig. Entschlossen.
Denn die Frage ist nicht mehr, ob wir handeln müssen.
Sondern, ob wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – jetzt.

Unsere Mission
Wir leben in einer Zeit, in der Nichthandeln längst zur größten Bedrohung geworden ist.
Ultima Terra steht für aktiven Klima- und Artenschutz – durch Bildung, Aufklärung, Renaturierung und gemeinschaftliches Handeln.
Unsere Mission ist es, konkrete Lösungen umzusetzen, die der Natur helfen, sich zu regenerieren – in Wäldern, Städten und Herzen.
Dabei setzen wir auf Moos statt Asche, Pflanzen statt Beton, Wissen statt Ignoranz.
Unser Antrieb ist die Überzeugung, dass am Ende des Tages nicht nur Mühe steht – sondern ein Schritt näher an echten Klimazielen und einer Erde, die wieder aufatmen kann.
Wir handeln lokal und denken global.
Wir vernetzen Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – unabhängig von Herkunft, Beruf oder Alter.
Denn die Erde braucht keine Zuschauer mehr, sondern Mitgestalter.

Unsere Motivation
Der Klimawandel ist längst keine ferne Zukunftsbedrohung mehr – er ist Realität.
Und er beschleunigt sich.
Jahr für Jahr steigen die Temperaturen weiter. Hitzerekorde werden zur Normalität, Waldbrände nehmen weltweit zu – und mit jedem Brand verschärft sich die Krise weiter.
Was wir erleben, ist keine lineare Entwicklung.
Es ist eine Kettenreaktion:
Hitze trocknet Böden aus. Ausgetrocknete Böden entzünden sich schneller. Brände zerstören Wälder – und mit ihnen CO₂-Speicher, die wir dringend brauchen.
Die Folge:
Noch mehr CO₂ in der Atmosphäre, noch mehr Hitze, noch mehr Brände.
Ein tödlicher Kreislauf.
Und was bleibt am Ende?
Verbrannte Erde. Keine zweite Chance.
Kein Geld der Welt wird etwas wert sein, wenn nichts mehr wächst, wenn Wasser fehlt und das Klima kippt.
Deshalb handeln wir – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Ultima Terra steht für Renaturierung, Bildung, Klimaschutz zum Anfassen.
Weil Aufhalten nur möglich ist, bevor der Kipppunkt erreicht ist.

